Wer das Leben einfangen möchte, nimmt sich entweder Stift und Zettel zur Hand oder eine Gitarre.

Die Berlinerin Anne Schwietzer hat sich für Letzteres entschieden.
Sie singt von den Menschen, die sie getroffen, geliebt und verloren hat, von ihrer Heimatstadt, von Freude und Schmerz.
Ihre Songs mögen die Momente, in denen die Vergangenheit an die Tür klopft:
wenn gesehene Orte und gehörte Worte wieder so nah sind als ob sie nie weg gewesen wären.
Und sie erzählen vom ständigen Auf und Ab des Lebens, das Menschen miteinander verbindet. Ob sie sich nun kennen oder nicht.